GefahrenKrieg

Krieg

  • Rebell im Gorillasektor des Parks. Virunga-Nationalpark, © Brent Stirton/Getty Images

Kriegerische Auseinandersetzungen haben nicht nur katastrophale Auswirkungen auf die Bevölkerung, sondern auch auf die Natur. Sie hindern die Wildhüter daran, Nationalparks zu schützen; wenn bewaffnete Gruppen Schutzgebiete besetzen, jagen sie oft Gorillas und andere bedrohte Tiere.


Maiko im September 2014

Dezember 2014

Der Maiko-Nationalpark dient dem Schutz der außergewöhnlichen Artenvielfalt eines abgelegenen Waldgebiets, in dem Grauergorillas und Okapis leben....[mehr]

Dzanga-Sangha nach dem Putsch

Dezember 2014

Die über 4500 km² großen Dzanga-Sangha-Schutzgebiete liegen in einem der letzten und größten intakten Waldgebiete der Zentralafrikanischen Republik....[mehr]

Sarambwe-Wiederaufbau

November 2013

Claude Sikubwabo mit Sarambwe-Wildhütern

Vor etwa 20 Jahren herrschte Chaos im Wald von Sarambwe: Mehrere Holzhändler hatten die Genehmigung, Bäume zu fällen, um Bretter daraus herzustellen...[mehr]

Sarambwe soll wieder geschützt werden

Juli 2013

Der Schutz des Sarambwe-Gebiets durch die kongolesische Nationalparkbehörde startete 1998 – mit Hilfe der kongolesischen NGO VONA und Unterstützung...[mehr]

Nachricht aus Goma

November 2012

Am 20. November 2012 besetzte die Rebellengruppe M23 die Stadt Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Aus den zahlreichen Meldungen, die...[mehr]

Geschichte des Konflikts

Juli 2012

Virunga-Ranger auf Patrouille im dichten Dschungel des Mikeno-Gorilla-Sektors. Virunga-Nationalpark, © Paul Taggart

Seit dem Genozid in Ruanda 1994 wird der Ostkongo von Bürgerkriegen und bewaffneten Konflikten erschüttert. Reich an Bodenschätzen, Erz, Diamanten...[mehr]

Rangerfamilien evakuiert

Juli 2012

Rebell im Gorillasektor des Parks. Virunga-Nationalpark, © Brent Stirton/Getty Images

Nach dem Vorrücken der Rebellen, die sich M23 nennen, in die unmittelbare Nähe des Virunga-Hauptquartiers in Rumangabo hat die Parkführung den...[mehr]